Drei Elektriker im Beet

Hier wird nicht gepflanzt, hier wird geerdet.
Vom Stromkasten ins Staudenbeet – die Geschichte von drei Elektrikern,
die einen Garten übernommen haben und ihn Stück für Stück verwandeln.

Unsere Bildergallerie

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02.September 2025

Frisch frisiert und bereit für den Frühling

Vor dem Haus zeigt sich der Garten von seiner besten Seite: alles sauber beschnitten, ordentlich in Form gebracht und mit einer satten Schicht Rindenmulch veredelt.

02.September 2025

Jochen und der Garten voller Möglichkeiten

Der Vorgarten präsentiert sich ordentlich wie ein frisch sortierter Werkzeugkoffer. Im Hintergrund steht Jochen, der gedanklich längst im nächsten Gartenabenteuer steckt. Man sieht ihm förmlich an, wie er überlegt: „Was pflanze ich hier als Erstes? Und wie groß darf’s werden, bevor die anderen meckern?“ Ein Blick, der sagt: Der Mann plant schon — und der Garten hat keine Ahnung, was auf ihn zukommt.

02.September 2025

Das Beet seitlich vom Kleingartenhaus

... einmal aus einer anderen Perspektive

02.September 2025

Das Beet am Mittelweg vorm Kleingartenhaus

... sauber gezähmt, liebevoll gestutzt und eindeutig bereit für die nächste elektrische Heldentat.

02.September 2025

Unser Pflanz-Chef Jochen

... die erste Pflanze, eine Rudbeckia hirte (Rauer Garten-Sonnenhut (glauben wir, dank Google). Müssen wir noch einmal Heike fragen, die uns diese zum "Einzug" geschenkt hat

02.September 2025

Das Terassenbeet

Vielen Dank an unsere Kleingarten-Nachbarin Marleene für die vielen Stauden Geschenke

02.September 2025

Das Terassenbeet

... wir freuen uns schon auf den Frühling, dann sehen wir auch, was wir da eingepflanzt haben

18.September 2025

Rüdigers Betonliebe auf den ersten Blick

Rüdiger strahlt wie ein frisch verlegtes Kabel, denn dieses Beton‑Duo aus Springbrunnenfigur und Bank hat er bei unserer Bekannten Heike entdeckt — und sich sofort unsterblich verliebt. Keine Chance für Diskussionen: „Die muss mit. Sofort. Ende der Durchsage.“ Jetzt thront das gute Stück in unserem Garten, als wäre es schon immer hier gewesen. Ein endgültiger Platz muss noch gefunden werden — aber das stört Rüdiger nicht im Geringsten. Ein bisschen majestätisch, ein bisschen skurril, aber definitiv ein Highlight, das sagt: „Hier wohnen Menschen mit Geschmack… und Rüdiger.“

18.September 2025

Rüdigers Vogelbuffet – täglich frisch aufgefüllt

Mit Rüdigers Einsatz als Vogelbeauftragter ist ab sofort für volle Futterschalen gesorgt – die Vögel sind eingeladen zum täglichen Buffet

18.September 2025

Das alte Gerätehaus hatte seinen großen Auftritt schon lange hinter sich

Die Türen klemmten, das Dach seufzte bei jedem Windstoß, und innen roch es nach einer Mischung aus Spinnweben, Nostalgie Also fiel die Entscheidung schnell: Es musste weichen. Und kaum ausgesprochen, ging alles schneller als eine Sicherung fliegt, wenn jemand „Nur mal kurz testen“ sagt. Ein Ruck, ein Knarzen, ein kollektives „Hoppala“ – und schon war das gute Stück entsorgt.

18.September 2025

Das neue Gerätehaus

Mit Schrauben in der Tasche, Werkzeug im Anschlag und diesem typischen „Das kriegen wir schon hin“-Blick entsteht Stück für Stück das neue Gerätehaus

18.September 2025

Das Gewächshaus steht da wie ein stiller Garten‑Philosoph

... ein bisschen verwittert, ein bisschen schief, aber voller Potenzial. Man sieht ihm an, dass es schon einiges erlebt hat — Hitze, Frost, Tomatenkrisen und Gurken‑Triumphe. Und direkt daneben thront der große Wassertank, stolz wie ein Gartengeneral, der sagt: „Keine Sorge, Pflanzenfreunde, ich hab euch alle im Blick.“ 2026 bekommt das Gewächshaus dann seine große Wellness‑Kur: neue Scheiben, frische Farbe, vielleicht sogar ein kleines Spa‑Programm für besonders empfindliche Pflanzen. Bis dahin hält der Wassertank die Stellung — und tut so, als wäre er schon immer der Star des Beetes gewesen.

18.September 2025

Die Benjeshecke –
unser astiges Abenteuer beginnt

Direkt rein ins erste Kleingarten‑Abenteuer, ohne Aufwärmphase und ganz sicher ohne Sicherheitsunterweisung: Wir haben aus unserem gigantischen Vorrat an Ästen und Zweigen (gefühlt genug Material, um ein mittelgroßes Mammut zu verstecken) eine Hecke zum Salinenkanal aufgeschichtet. Fachlich korrekt nennt man das „Benjeshecke“. Wir nennen es: „Haufen deluxe – jetzt mit Konzept.“ Die Idee kam von Hupe, unserem Kleingartennachbarn und wandelnden Naturlexikon. Er meinte: „Das begrünt sich später von selbst.“ Wir glauben ihm. Also… wir versuchen es zumindest. Jetzt steht unser astiges Kunstwerk da, bereit, von Wind, Vögeln und tierischen Kurierdiensten bepflanzt zu werden. Vielleicht wird’s eine Hecke. Vielleicht ein Biotop. Vielleicht ein Hotel für sehr motivierte Igel. Schauen wir mal, was zuerst wächst — die Pflanzen oder unsere Geduld.